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19.03.2018
So hat Gedern am 18.03.2018 gewählt!

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06.03.2018
So hat Gedern am 04.03.2018 gewählt!



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07.01.2018 | Kreis-Anzeiger (Michael Giers)

GEDERN - Der Gastredner ging gleich zur Sache. Unions-Landratskandidat Jan Weckler setzte beim gut besuchten Neujahrsempfang der Gederner CDU in der Remise des Schlosses auf Pünktlichkeit, als er die stellvertretende Stadtverbandsvorsitzende Barbara Gundlach zu Beginn höflich aber bestimmt aufforderte, den Small-Talk zu beenden und mit dem Hauptteil zu beginnen.
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29.11.2017 | Kreis-Anzeiger (red.)
VERSAMMLUNG Union fühlt sich von FWG und SPD übergangen / Kritik an Plänen für Campingpark und Runk-Gebäude
GEDERN - (red). Die CDU möchte künftig wieder mehr eigenes Profil zeigen. Das erklärte die stellvertretende Vorsitzende Barbara Gundlach während der Jahreshauptversammlung. „Als stärkste Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung sollten wir unseren Willen stärker in die Öffentlichkeit bringen“, forderte sie.
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15.10.2017
Besichtigung der maroden Landstraße zwischen Allenrod und Hitzkirchen
Besuchte wurde die Kernstadt, das neu geplante Gewerbegebiet in Ober-Seemen, das Feuerwehrgerätehaus und das renovierten Dorfgemeinschaftshausin Wenings.

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15.07.2017 | Kreis-Anzeiger (red.)

19.05.2015
Gederns CDU erachtet von der FWG ins Spielgebrachte Podiumsdiskussion als wenig zielführend
Nachdem alle Parteien und Gruppierungen Gelegenheit hatten, sich die beiden Bürgermeisterkandidaten in diversen Vorstellungsrunden intern anzuhören, herrscht nun Klarheit hinsichtlich der Kandidatur um das Bürgermeisteramt von Gedern. FWG und SPD heben die Fachkompetenz des ursprünglich von den Christdemokraten ins Kandidaten-Karussell geschickten Bewerbers Guido Kempel hervor. Die CDU hingegen hat nach eingehenden Analysen und Diskussionen entschieden, mit Simone Konietzke-Neisel einen anderen Lösungsansatz anzubieten.
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19.05.2015 | CDU Wetterau
Vogel und Büttner: „Der Kreis ist nun in der Pflicht zu handeln“
Wie bereits in einem Änderungsantrag für die kommende Kreistagssitzung, fordert die CDU-Kreistagsfraktion noch einmal die finanzielle Gleichbehandlung aller Städte und Gemeinden im Wetteraukreis und unterstützt damit die Resolution der Bürgermeisterkreisversammlung. Die Sozial- und Flüchtlingspolitiker der CDU-Fraktion sehen den Wetteraukreis eindeutig in der Pflicht alle Kommunen gleich zu behandeln, nur so könne man ein partnerschaftliches Verhältnis bewahren. „Landrat Arnold fordert auf der einen Seite mehr Geld vom Land für die Unterbringung der Flüchtlinge, erhöht das Land dann die Pauschale, gibt er es aber nicht nur nicht vollumfänglich an die Kommunen weiter, sondern auch nur an einen Teil der Städte und Gemeinden. Das ist so nicht hinnehmbar“, erklärt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Barbara Büttner, die betont, dass die zu erbringende Leistung in jeder Kommune die gleiche sei. „Egal ob eine Stadt oder Gemeinde den Vertrag unterschrieben hat oder nicht, die Unterbringung der Flüchtlinge ist eine enorme Aufgabe, die alle erbringen müssen“, führt Büttner weiter aus.
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